Ergebnisse

Insgesamt zeigt RABBIT eine gute Wirksamkeit, Sicherheit und Verträglichkeit der Biologika in der täglichen Praxis. In der Hand eines erfahrenen Rheumatologen sind sie eine sichere Option für Patienten, bei denen mit nicht-biologischen krankheitsmodifizierenden Therapien (DMARDs) kein ausreichender Therapieerfolg erzielt werden kann.


Tatsächlich werden Biologika in der Praxis erst dann verordnet, wenn nicht-biologische Therapien fehlschlagen oder nicht vertragen werden. Das bedeutet, dass Patienten mit der Indikation für ein Biologikum sich von Patienten, denen der Arzt erst noch ein (weiteres) nicht-biologisches DMARD verschreibt, systematisch unterscheiden. Aus diesem Grund ist es methodisch sehr anspruchsvoll, biologische und nicht-biologische Therapien überhaupt zu vergleichen. Meist sind aufwändige statistische Modelle nötig, die in den Originalpublikationen entsprechend komplex dargestellt werden. Im Folgenden geben wir einen kurzen Einblick in unsere veröffentlichten Ergebnisse.

Rekrutierung

Stand: 1. September 2017 eingeschlossene Patienten 16.353

Benepali® (Etanercept)    242
Cimzia® (Certolizumab)     744
Enbrel® (Etanercept)  2819
Humira® (Adalimumab)  2821
Inflectra® (Infliximab)     14
Kineret® (Anakinra)     89
MabThera® (Rituximab)  1441
Olumiant® (Baricitinib)     45
Orencia® (Abatacept)   652
Remicade® (Infliximab)   763
Remsima® (Infliximab)      5
RoActemra® (Tocilizumab)  1176
Simponi® (Golimumab)    401
Xeljanz® (Tofacitinib)       8
Kontrollen  5133