Ergebnisse

Insgesamt zeigt RABBIT eine gute Wirksamkeit, Sicherheit und Verträglichkeit der Biologika in der täglichen Praxis. In der Hand eines erfahrenen Rheumatologen sind sie eine sichere Option für Patienten, bei denen mit nicht-biologischen krankheitsmodifizierenden Therapien (DMARDs) kein ausreichender Therapieerfolg erzielt werden kann.


Tatsächlich werden Biologika in der Praxis erst dann verordnet, wenn nicht-biologische Therapien fehlschlagen oder nicht vertragen werden. Das bedeutet, dass Patienten mit der Indikation für ein Biologikum sich von Patienten, denen der Arzt erst noch ein (weiteres) nicht-biologisches DMARD verschreibt, systematisch unterscheiden. Aus diesem Grund ist es methodisch sehr anspruchsvoll, biologische und nicht-biologische Therapien überhaupt zu vergleichen. Meist sind aufwändige statistische Modelle nötig, die in den Originalpublikationen entsprechend komplex dargestellt werden. Im Folgenden geben wir einen kurzen Einblick in unsere veröffentlichten Ergebnisse.

Rekrutierung

Stand: 1. Juli 2017 eingeschlossene Patienten 16.154

Benepali® (Etanercept)    199
Cimzia® (Certolizumab)     725
Enbrel® (Etanercept)  2802
Humira® (Adalimumab)  2809
Inflectra® (Infliximab)     14
Kineret® (Anakinra)     89
MabThera® (Rituximab)  1432
Olumiant® (Baricitinib)     29
Orencia® (Abatacept)   637
Remicade® (Infliximab)   763
Remsima® (Infliximab)      3
RoActemra® (Tocilizumab)  1152
Simponi® (Golimumab)    399
Xeljanz® (Tofacitinib)       2
Kontrollen  5099