Ergebnisse

Insgesamt zeigen Daten aus RABBIT eine gute Wirksamkeit, Sicherheit und Verträglichkeit der Biologika in der täglichen Praxis. In der Hand eines erfahrenen Rheumatologen sind sie eine sichere Option für Patienten, bei denen mitkonventionellen DMARDs kein ausreichender Therapieerfolg erzielt werden kann. Für Biosimilars und JAK-Inhibitoren gibt es noch keine Ergebnisse aus RABBIT, da hierfür noch nicht ausreichend Daten zur Verfügung stehen.


Tatsächlich werden Biologika in der Praxis erst dann verordnet, wenn konventionelle Therapien fehlschlagen oder nicht vertragen werden. Das bedeutet, dass Patienten mit der Indikation für ein Biologikum sich von Patienten, denen der Arzt erst noch ein (weiteres) konventionelles DMARD verschreibt, systematisch unterscheiden. Aus diesem Grund ist es methodisch sehr anspruchsvoll, biologische und nicht-biologische Therapien überhaupt zu vergleichen. Meist sind aufwändige statistische Modelle nötig, die in den Originalpublikationen entsprechend komplex dargestellt werden. Im Folgenden geben wir einen kurzen Einblick in unsere veröffentlichten Ergebnisse.

Rekrutierung

Stand: 03. April 2018 eingeschlossene Patienten 17.111

Benepali® (Etanercept)    386
Cimzia® (Certolizumab)     812
Enbrel® (Etanercept)  2843
Erelzi® (Etanercept)      36
Flixabi® (Infliximab)        1
Humira® (Adalimumab)  2858
Inflectra® (Infliximab)     15
Kevzara® (Sarilumab)       4
Kineret® (Anakinra)     89
MabThera® (Rituximab)  1455
Olumiant® (Baricitinib)    129
Orencia® (Abatacept)    705
Remicade® (Infliximab)    762
Remsima® (Infliximab)       6
RoActemra® (Tocilizumab)   1227
Simponi® (Golimumab)    424
Xeljanz® (Tofacitinib)      66
Kontrollen   5293