Ergebnisse

Insgesamt zeigen Daten aus RABBIT eine gute Wirksamkeit, Sicherheit und Verträglichkeit der Biologika in der täglichen Praxis. In der Hand eines erfahrenen Rheumatologen sind sie eine sichere Option für Patienten, bei denen mitkonventionellen DMARDs kein ausreichender Therapieerfolg erzielt werden kann. Für Biosimilars und JAK-Inhibitoren gibt es noch keine Ergebnisse aus RABBIT, da hierfür noch nicht ausreichend Daten zur Verfügung stehen.


Tatsächlich werden Biologika in der Praxis erst dann verordnet, wenn konventionelle Therapien fehlschlagen oder nicht vertragen werden. Das bedeutet, dass Patienten mit der Indikation für ein Biologikum sich von Patienten, denen der Arzt erst noch ein (weiteres) konventionelles DMARD verschreibt, systematisch unterscheiden. Aus diesem Grund ist es methodisch sehr anspruchsvoll, biologische und nicht-biologische Therapien überhaupt zu vergleichen. Meist sind aufwändige statistische Modelle nötig, die in den Originalpublikationen entsprechend komplex dargestellt werden. Im Folgenden geben wir einen kurzen Einblick in unsere veröffentlichten Ergebnisse.

Rekrutierung

Stand: 03. Januar 2018 eingeschlossene Patienten 16.806

Benepali® (Etanercept)    330
Cimzia® (Certolizumab)     782
Enbrel® (Etanercept)  2837
Erelzi® (Etanercept)      10
Humira® (Adalimumab)  2847
Inflectra® (Infliximab)     14
Kevzara® (Sarilumab)       1
Kineret® (Anakinra)     89
MabThera® (Rituximab)  1447
Olumiant® (Baricitinib)    104
Orencia® (Abatacept)    684
Remicade® (Infliximab)    762
Remsima® (Infliximab)       5
RoActemra® (Tocilizumab)   1207
Simponi® (Golimumab)    421
Xeljanz® (Tofacitinib)      39
Kontrollen   5227