Rheumatoide Arthritis: Beobachtung der Biologika-Therapie
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  RABBIT - Rheumatoide Arthritis: Beobachtung der Biologika-Therapie

  

Langzeitbeobachtung der Wirksamkeit und Verträglichkeit einer Therapie mit Biologika bei Patienten mit rheumatoider Arthritis im Vergleich zu herkömmlicher Basistherapie

eine Untersuchung am Deutschen Rheuma-Forschungszentrum Berlin

in Abstimmung mit der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie,
dem Berufsverband Deutscher Rheumatologen und dem Kompetenznetz Rheuma

mit gemeinsamer Förderung durch Wyeth Pharma GmbH, essex pharma GmbH, Amgen GmbH, Abbott GmbH & Co. KG, Roche Pharma AG, Bristol-Myers Squibb GmbH & Co. KGaA, Schering-Plough, Biovitrum und UCB

Start:                  Mai 2001

Teilnehmer:      mehr als 350 Rheumatologen und über 8000 Patienten in Deutschland

Hintergrund:
     Biologika sind die bedeutendste therapeutische Innovation in der Rheumatologie in den letzten Jahren. Kontrollierte klinische Studien zeigen eine hohe Wirksamkeit und gute Sicherheit von Biologika, jedoch fehlen gegenwärtig Daten zur Langzeitverträglichkeit und Langzeitwirksamkeit von Biologika in der Regelversorgung von Patienten mit rheumatoider Arthritis.

Kohorte 1: Alle bisher eingeschlossenen Patienten sollen, wenn möglich, bis Ende 2011 weiter beobachtet werden.

Kohorte 2 ist bis 2011 für den Einschluss aller Patienten offen, die neu auf ein (in Deutschland zugelassenes) Biologikum oder DMARD eingestellt werden.

Bisher zugelassene Biologika: Enbrel® (Etanercept), Remicade® (Infliximab), Kineret® (Anakinra), Humira® (Adalimumab), MabThera® (Rituximab), Orencia® (Abatacept), RoACTEMRA® (Tocilizumab), Simponi® (Golimumab), Cimzia® (Certolizumab Pegol)

 



        
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